Anne in Thailand - Herbst 2013

Oktober -> Dezember

16Dezember
2013

Die Reise in die Vergangenheit – Letzte Grüße aus T-Hailand ;)

So auch der letzte Tag ist nun fast vorbei und wir sitzen mit gepackten (Nunja.. fast gepackten) Rucksäcken in unserem Zimmer! Den Tag über waren wir in Sukhumvit unterwegs. Wir waren in der Emporium Shopping Mall, in der man von Mango und Guess bis zu Gucci und Prada alles findet (: Dort haben wir auch zu Mittag gegessen (Japanisch *-*!!) und sind anschließend noch in den Park direkt neben der Mall!

Mein Frühstück für morgen habe ich gleich noch bei 7-11 geholt!
Morgen früh fahren wir mit dem Skytrain zum Flughafen und landen dann vorraussichtlich um halb 7 abends am Frankfurter Flughafen :)

10 Wochen Thailand sind nun vorbei und ich kann stolz behaupten, dass ich das gesehen und gemacht habe, was ich vorhatte und sogar noch mehr! Ich habe so viele neue und vor allem nette Leute kennengelernt, die das Reisen noch viel schöner gemacht und einem gezeigt haben, dass man sich sogar tausende Kilometer von daheim entfernt zu Hause fühlen kann! ;)

So und damit: Bye Bye und Bis Bald!

 

AnneZwinkernd


Sobald du ...

... wieder Rechtsverkehr hast

... dich wieder im Jahr 2013 befindest

... wieder Toilettenpapier in die Toilette werfen kannst

... deine Zähne wieder mit Leitungswasser putzen kannst

... wieder in einem Bett schläfst, in dem keiner außer dir bisher geschlafen hat

... von jedem im Land verstanden wirst - ob Deutsch oder Englisch :D

... keinen Ventilator oder Klimaanlage im Winter brauchst

... für dein Abendessen wieder mehr als 3 Euro bezahlen musst

... wieder richtiges Brot essen kannst

... den Preis von etwas nicht mehr durch 40 teilen musst

... dich wieder im Auto anschnallen musst (bzw. es überhaupt Anschnallgurte gibt)

... wieder zurück nach Thailand fliegen möchtest

 

dann bist du in Deutschland angekommen :))

12Dezember
2013

Das Elefantenprojekt in Surin

Tag 1 (Montag):

Heute Morgen trafen wir uns mit der Projektleiterin am nördlichen Bahnhof von Bangkok und fuhren mit 2 weiteren Freiwilligen (einer Frau und einem älteren Herrn) mit dem Bus in Richtung Osten. Am lokalen Markt haben wir eine kurze Pause eingelegt und wir konnten uns dort umsehen, während unsere Leiterin kiloweise Gurken und Kartoffeln für die Elefanten eingekauft hat. Nach einer weiteren Stunde mit dem Truck kamen wir schließlich im Elefantencamp an.
Ich muss sagen, es ist genau wie ich es mir vorgestellt habe:
Das Dorf Ban Ta Klan in dem wir wohnen liegt im puren Nichts. Man wohnt hier in einer Holzhütte auf Stelzen, die Elefanten spazieren unten durch und leben gemeinsam mit Mahouts und uns Freiwilligen. Man hat nur eine Matte zum Schlafen, ein Moskitonetz und einen Ventilator zur Verfügung. Nicht mal eine Dusche gibt es, sondern man kippt sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf ;)
Aber mal ehrlich, das ist alles was man hier braucht! Ich fühle mich total wohl in all der Natur und es ist ein tolles Gefühl die Elefanten gleich nebenan trompeten zu hören! ;)
Um 5 Uhr gab es dann eine Einführungszeremonie, die jeden Montag stattfindet! Alle Freiwilligen saßen mit den beiden Projektleitern im Kreis zusammen mit einem Mahout, der gesungen und etwas auf Thai gesprochen hat. Dazu wurden Kerzen angezündet und irgendwann warfen die anderen Mahouts, die außen saßen, Blätter auf uns, die sie vorher von den Zweigen gerissen hatten. Das soll Glück bringen und sie glauben außerdem, dass die Seele, die womöglich beim Waldspaziergang dort geblieben ist, durch die magische Kraft der Blätter wieder zu einem zurückkommt und so Körper und Geist vereint sind!
Am Schluss haben sie uns noch weiße Bändchen um das Handgelenk gebunden, was ebenfalls Glück und Wohlbefinden bringen soll!
Anschließend gab es Abendessen und wir haben uns alle noch etwas unterhalten.
Wir sind 8 Freiwillige, von denen vier aus England, einer aus Australien und eine von einer kleinen Insel vor Australien kommt.
Jeden Freitag soll es außerdem eine sog. Farang-Show geben (Farang = Ausländer), bei der wir den Mahouts etwas vorführen. Bin mal gespannt, was uns einfällt :D
Morgen heißt es erstmal früh aufstehen, denn Frühstück gibt es hier immer um 7 Uhr ;)

Tag 2 (Dienstag):
Nach dem Frühstück wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt für die Bereiche:
Shelter, Enclosure und Sugar Cane
Ich war bei Shelter eingeteilt, das heißt wir sammelten erst das ganze Stroh  und trockene Geäst auf dem Platz auf und warfen das auf einen Truck. Damit sind wir anschließend zu einem Zuckerrohrfeld gefahren und haben das Gestrüpp dort als Dünger verteilt.
Als Nächstes stand Elefantenfüttern auf dem Plan! Wie hungrig die Elefanten waren konnte man allein schon am Trompeten hören ;) Heute gab es Gurken zu Essen!
Danach sind wir mit 10 der insgesamt 11 Elefanten im Surinprojekt zum Waldspaziergang aufgebrochen. Mitten im Wald liegt die Poo-Paper-Factory, der wir einen kurzen Besuch abgestattet haben. Dort wird tatsächlich aus dem Kot der Elefanten Papier gewonnen ;)
Am Schluss des Spaziergangs durften die Elefanten noch in einem See baden und spielen! Das war toll mitanzusehen!
Mit uns 4 neuen Freiwilligen sind die beiden Leiter danach durch das Dorf gelaufen und haben uns u.a. den Platz gezeigt auf dem jeden Tag zweimal eine Elefantenshow stattfindet sowie das kleine Museum hier.

Das ganze Dorf ist sehr kontrovers strukturiert:
Die einen Mahouts gehören zu dem Surinprojekt dazu, in dem wir arbeiten. Sie haben eine Art Vertrag unterschrieben, womit sie u.a. einwilligen im Umgang mit den Elefanten keine spitzen Gegenstände zu verwenden. Jeden Monat bekommen sie außerdem ein bestimmtes Gehalt, was als Ausgleich zum (früheren) Verdient wie z.B. der durch angebotenes Elefantenreiten oder Elefantenshows dient.
Auf der anderen Seite gibt es Mahouts, die hier im Dorf Elefantenreiten anbieten oder wie ich oben schon erwähnt habe, eine Show zeigen, um damit ihr Geld zu machen. Sie verdienen einiges mehr als ‚unsere’ Mahouts, gehen mit den Elefanten aber teilweise sehr grausam um und trennen z.B. Mutter und Kind, um das Kleine für spätere Shows zu trainieren oder binden die Elefanten mit allen Beinen an einem Baum fest! Die Elefanten in unserem Projekt dürfen beispielsweise nur mit einem Bein angebunden sein – das ist die Regel.
Nach dem Rundgang sind wir zu einem winzigen Restaurant gleich um die Ecke gefahren und hatten anschließend Pause, um über den kleinen Markt hier zu laufen oder sich auszuruhen und auf der Plattform Bücher zu lesen, von wo man auch einen tollen Blick auf die Natur und den See hat, indem immer wieder Elefanten baden gehen.
Ich habe noch mal bestätigt bekommen, dass bei den asiatischen Elefanten, die etwas kleiner sind als die Afrikanischen, nur die Männchen ausgeprägte Stoßzähne haben während die Weibchen nur kaum oder gar nicht Sichtbare besitzen. Bei afrikanischen Elefanten haben sowohl Männchen als auch Weibchen lange Stoßzähne!]
Zwischendrin hatten wir eine Kennenlernrunde mit all den Mahouts, bei denen wir ihre Namen erfahren haben! Ganz schön kompliziert, sich da überhaupt einen Einzigen zu merken und dann auch noch den zugehörigen Elefantennamen zu wissen… ;)
Nachmittags sind wir Neuen mit dem Truck aufgebrochen, um die vor einer Woche angepflanzten Bambuspflanzen zu gießen, bevor es dann wieder zum Abendessen ging!
Als Letztes fand noch „Ocha’s Thai Lesson“ statt. Ocha hilft mit im Surinprojekt und ist Thailänder, wie der Name schon vermuten lässt (spricht sich: Oscha). Er hat uns einige Sätze auf Thai gesagt, wie man die Uhrzeit angibt oder z.B. auf dem Markt nach Discount fragt! Ganz schön kompliziert sich das zu merken, besonders weil so viel von der Betonung abhängt. Das Thai-Wort ‚Ma’ kann man auf 5 unterschiedliche Weisen betonen, drei Betonungen davon heißen ‚Hund’, ‚Huhn’ und ‚kommen’! ;)

Elefantengrabstätte

3. Tag (Mittwoch):
Wie gestern auch ging es mit der normalen Projektarbeit los. Diesmal war ich bei Sugarcane eingeteilt. Ich bin mit den Mahouts und dem Truck zu einem Zuckerrohrfeld gefahren, um dort das Zuckerrohr zu schneiden und mit ins Dorf zu bringen.
Als Nächstes war der Spaziergang zum großen See angesagt. Gemeinsam mit den Elefanten sind wir ca. eine halbe Stunde gelaufen bis wir dort ankamen. Zuerst haben wir die Dickhäuter mit Süßkartoffeln gefüttert, bevor wir mit ihnen in den Fluss durften. Jeder bekam einen Elefanten mit dem dazugehörigen Mahout zugeteilt. Meiner hieß Fah Sai und gehört dem Mahout Tong Dee. In voller Kleidung sind wir ins Wasser und haben den Elefanten mit Wasser bespritzt. Klar musste man etwas aufpassen, dass sie einem nicht auf den Fuß treten, aber es hat riesig Spaß gemacht. Mein Mahout hat schließlich noch eine Wasserschlacht angefangen und spätestens als er mir den Rüssel von Fah Sai ins Gesicht gehalten hat und die Elefantendame fröhlich jede Menge Wasser in mein Gesicht spritzte, war ich von oben bis unten komplett nass! :D Vielen Dank auch :P Aber bei der Hitze ist man ja in einigen Minuten wieder trocken (:
Danach hatten wir wieder etwas freie Zeit zum Duschen und Nichtstun. (Kostet schon etwas Überwindung sich den Eimer mit kaltem Wasser über den Kopf zu schütten…:D)

Nach der Pause sind wir mit ein paar Mahouts auf ein Feld gefahren, auf dem wir Mais angesät haben. Das war ganz schön anstrengend, in der prallen Sonne Löcher zu hacken und die Saat auszustreuen. Morgen pflanzen wir auf dem Nebenfeld weiter an…
Danach sind wir wieder mit all den Elefanten im Wald spazieren gegangen, wir haben ihre Wohnbereiche sauber gemacht und waren schließlich noch auf einem Markt im Nachbardorf, in dem es himmlische Donuts gefüllt mit Kokosnuss gab! (:
Inzwischen ist es nicht mehr 1 Woche bis wir nach Deutschland fliegen, ich kann es gar nicht glauben! ;)

 

4. Tag (Donnerstag):
Heute Vormittag war ich letztlich bei Enclosure eingeteilt. Wir haben mit Rechen das ganze Gestrüpp und das Zuckerrohr zusammengetragen, was bei den Elefanten in einer Art Freigehege herumlag und schließlich noch den trockenen Elefantenkot (ist im Prinzip nur ein trockener Heuballen) auf den Kompost getan.
Danach ging es mit den Elefanten in den Wald. Diesmal in ein anderes Gebiet, in dem Buddha Statuen für jeden Wochentag aufgestellt sind. Da ich an einem Dienstag geboren bin, ist mein zugehöriger Buddha der Liegende auf den Bildern. Die dazugehörige Farbe ist pink :D
Nach dem Spaziergang sind wir wie gestern zu den Feldern gefahren, um auf dem zweiten Feld nebenan erneut Mais anzubauen. Diesmal Weißer und Gelber gemischt ;)
Den restlichen Tag hatten wir frei, haben die Elefantenbereiche sauber gemacht und gelesen :)

 

5. Tag (Freitag):
Der Morgen begann diesmal wieder mit Shelter. Das hat ganz schön lange gedauert, weil sehr viel Heu und Zuckerrohrblätter herumlag, das wir zum Düngen aufsammeln mussten. Der ganze Truck war voll beladen ;) 
Der restliche Ablauf war ansonsten wie Mittwoch:
Wir sind mit den Elefanten zum Fluss gelaufen, um sie dort zu füttern und zu waschen. Diesmal war ich mit Euang Luang und dem Mahout Toy im Wasser! Auch diese Elefantendame ist unglaublich gutmütig und hat es richtig genossen voller Wasser gespritzt und gebürstet zu werden! Ob sie daher als Dankeschön die ganze Zeit ihren Rüssel entgegenstreckte weiß ich nicht genau :D 
Nachmittags sind wir wieder aufs Feld um die restliche Hälfte fertig zu bepflanzen, die wir gestern nicht mehr geschafft hatten. Es war unglaublich heiß und daher sehr anstrengend! Ich würde gerne sehen, wie der Mais allmählich wächst, um zu wissen, dass sich die Mühe wirklich gelohnt hat, aber dafür müsste ich hier noch 2 Monate bleiben ;)
Danach haben wir wie gestern die Wohnbereiche sauber gekehrt und hatten schließlich Abendessen! Kurz nach dem Abendessen trafen alle Mahouts aus unserem Projekt ein und haben noch etwas zu Essen und Trinken mitgebracht... (Trinken = starker Thai-Whisky :D)
Das war ein super lustiger Abend, erst recht als dann die Farangshow anfieng. Wir haben Hooky Kooky getanzt und ihnen das Lied "We wish you a Merry Christmas" beigebracht. Nicola und ein Mahout haben dann als Teil der "Mahoutshow" ein Gespräch in den Sprachen "Chicken", "Duck" und "Snake" vorgeführt. (Das war unglaublich lustig, weil der Mahout die verschiedenen Tiere super nachahmen konnte!)
Als Highlight des Abends gab es dann noch eine Auktion, bei der Dinge versteigert wurden, die die Mahouts oder deren Familien eigenhändig hergestellt hatten. Unter anderem gab es Seidentücher, Schals, Fußabdrücke der Elefanten und Gemälde zu ersteigern. Das Geld kommt den Mahouts, den Familien und dem ganzen Projekt zu Gute und da mir das selbstgestaltete Erinnerungsbuch mit Bildern und netten Glückwünschen der Mahouts so gut gefallen hat und ein bisschen Charity auch nie falsch ist, hab ich dann beim dritten Anlauf endlich eines ersteigert :)) 

Morgen ist Samstag und das bedeutet Olympiade! Bin mal sehr gespannt, welche Spiele wir alle spielen ;)

Dieser schicke Hut war für mich übrig :D

6. Tag (Samstag):
Heute Morgen durften wir etwas länger schlafen, da wir uns erst (!) um 7:30 Uhr zum Frühstück getroffen haben! ;)
Danach bin ich mit zum Zuckerrohrschneiden gefahren. Für Vormittags stand als erstes ein Spaziergang mit den Elefanten durch den Wald auf dem Programm und anschließend die oben genannte Olympiade :) 
Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt - Farangs und Mahouts gemischt.
In meiner Gruppe waren Dorian, Thong Dee und Lord. Im ersten Spiel musste man mit einer Steinschleuder eine kleine Plastikflasche abschießen - je nach dem aus welcher Entfernung gab es dementsprechend Punkte. Das zweite Spiel bestand darin Kugeln in eine aufgehängte Plastikflasche zu werfen. Beim Nächstenbekam man 5 Kugeln in die Handinnenfläche, musste sie hochwerfen und mit der Handaußenseite auffangen, diese schließlich nochmal in die Luft werden und sie dabei zu greifen... Gar nicht so einfach!
Das letzte Spiel war letztlich 3-Bein-Lauf ;) Wie man sieht, waren die Spiele doch relativ primitiv, aber die Mahouts haben jede Menge Spaß mitrein gebracht und schließlich gab es noch Preise für jedes Team.
Wir haben gewonnen und als Belohnung gab es geröstete Wassermelonenkerne. Die Verlierer haben jede Menge Babypuder ins Gesicht geschüttet bekommen und mussten einen Hühnertanz aufführen :)
Nach dem Mittagessen haben wir jetzt wieder etwas Pause bevor es nachher mit den Elefanten zu einem 2stündigen Spaziergang losgeht! 
Samstag ist also eher der Spaßtag, an dem es sehr gelassen zugeht!


Heute Morgen sind wir mit dem Truck und Bus wieder zurück nach Bangkok. Da die Proteste hier weiter anhalten, haben wir uns ein Zimmer in Sukhumwit genommen - ist auch kürzer zum Flughafen, also passt alles soweit :)
Morgen müssen wir noch das Flugticket ausdrucken und dann ist alles bereit für den Heimflug ;) 

07Dezember
2013

Sonnenschein in Hua Hin :)

Heute Morgen sind wir mit dem Zug 4,5 Stunden südlich in die Stadt Hua Hin gefahren. Die Fahrt hat ganze 44 Baht gekostet (~ 1 Euro) - Ich denke, das konnten wir uns noch leisten ;))
Hier wohnen wir direkt am Meer, wo wir den Nachmittag und Abend auch verbracht haben! Ich war abends noch auf dem Nachtmarkt und bin etwas durch die Straßen gelaufen! 
Für Sonntag war nichts Anderes außer ein letztes Mal Strand und Meer sowie viel Sonnenschein geplant, bevor wir abends wieder mit dem Zug zurück nach Bangkok gefahren sind. Auch diesmal wieder 3. Klasse und wie der Reiseführer richtig feststellt: Man lernt die Einheimischen näher kennen! Eine Frau mit Sohn und dessen Freunden hat sich zu uns gesetzt und wir hatten so eine sehr unterhaltsame Zugfahrt :)

Überall wird eine halbe Stunde am Strand entlang reiten angeboten, daher auch die vielen Pferde ;) Kein Photoshop! 2,5 Monate Thailand machen eben richtig braun :P


Montag früh geht es für uns weiter nach Surin ins Elefantenprojekt.
Dort habe ich dann die Woche über fast kein/ kein Internet und kann den nächsten Blogeintrag vermutlich daher erst am Sonntag in einer Woche schreiben. Da gibt es dann jede Menge zu erzählen und hoffentlich viele eindrucksvolle Bilder! :)
Bis Bald,

 

Eure Anne :) 

06Dezember
2013

Nihau aus Chinatown und The Hangover - Part II

Heute Morgen sind wir in Bangkok angekommen und haben uns ein Zimmer in Chinatown genommen!
Nach kurzem Ausruhen (die Nacht war ja doch relativ kurz) bin ich los ins chinesische Viertel. Im Lonely Planet war eine Route eingezeichnet, mit der man die wichtigsten Tempel und den Markt sieht. Wäre doch nicht alles so verwirrend mit den vielen Schildern und Straßen. Ich habe letztlich alles gesehen, bin vermutlich aber eine ganz andere Route gelaufen, denn die Straßen auf dem Plan haben meistens nicht mit denen übereingestimmt, an denen ich stand :D
Wie auch immer, das war alles kein Problem, denn ich wurde immer wieder von Einheimischen oder anderen Touristen angesprochen, ob sie mir helfen können!
Von 2 Händlerinnen wurde ich mit auf den Markt genommen, auf dem sie in den verschiedenen Geschäften die Ware für ihre Läden eingekauft haben. Fast hätte ich sogar eine Wintermütze für die Heimreise gekauft. Das Problem auf dem Markt ist nämlich, dass man meistens erst etwas kaufen kann, sobald man 6 Teile davon nimmt und eine der beiden Frauen besitzt einen Hutladen in Pattaya, wie sie mir erzählt hat, und hat gleich mehrere 100 Stück gekauft!
Nachdem heute auch Nikolaus war, habe ich mich auch auf die Suche nach einem gemacht und siehe da: es gab sogar alles von Nikolausmützen bis Weihnachtsbaumschmuck zu kaufen! :) Immerhin ein kleines bisschen Weihnachtsstimmung kommt da auf ;)

Heute Abend möchte ich noch in die Skybar von Hangover 2 gehen!
Die Frau im Reisebüro, die ich gefragt habe meinte man könne zu Fuß hingehen! Ich hoffe das stimmt und ich bin nicht 2 Stunden unterwegs ;)
Mal sehen…
     


...

Dorian hat sich schließlich entschieden doch mit in die Skybar zu gehen und so sind wir um halb 8 mit der Metro und dem Skytrain Richtung Sirocco Skybar - in der The Hangover II gedreht wurde - gefahren!
Kaum waren wir aus dem Skytrain draußen, hat man um sich herum schon einige Wolkenkratzer sehen können. Das war eindeutig das schickere Viertel in Bangkok. Nach 10 Minuten Laufen sind wir auch schließlich angekommen! Die Portiers haben uns die meterhohe Glastüre aufgehalten und uns den Weg zum Aufzug gezeigt, der selbstverständlich von einem weiteren Portier bedient wurde. Im 64. Stock wurden wir dann vom fein gekleideten Service empfangen, welcher uns mit Taschenlampen den Weg auf den Stufen beleuchtet hat und uns zur Skybar geführt hat! 
Eine wundervolle Aussicht hatte man von dort! Wir haben uns einen richtig leckeren Cocktail gegönnt, der allerdings auch seinen stolzen Preis hatte ;)
Aber es hat sich total gelohnt! :)

05Dezember
2013

Auf den Spuren von James Bond...

Dienstagnachmittag sind wir - wie ich geschrieben habe - in Ao Nang angekommen, dem kleinen Städtchen direkt am Meer und ich habe für Mittwoch die James Bond Tour gebucht.
Mittwochmorgen wurde ich um halb 9 von einem Minivan abgeholt und zusammen mit einigen anderen Leuten zu einem Pier in der Provinz Phang Nga gebracht. Dort sind wir in ein Longtailboot umgestiegen und den Kanal entlang gefahren bis zur sogenannten James Bond Island. Dort hatten wir 1 h, um uns umzuschauen und Bilder am berühmten Felsen zu machen. Für alle Nicht-James-Bond-Kenner: Hier wurde der Film "The man with the golden gun" mit Roger Moore gedreht!


Danach ging es mit dem Boot weiter durch die Mangrovenwälder zu einem kurzen Zwischenstopp, wo wir etwas zu trinken serviert bekamen und  anschließend zu dem Floating Village in der Nähe!
Dort hatten wir MIttagspause mit wirklich tollem Menü! :)


Der nächste Halt war der Höhlentempel in der Affenbucht. In der Höhle waren einige goldene Buddhas aufgestellt - das sah richtig beeindruckend aus! Dort habe ich mich auch von einem Mönch segnen lassen und als Glücksbringer das typische Armband mitbekommen, das man so lange tragen soll bis es abfällt! (;
Außerhalb der Höhle konnte man jede Menge Affen in den Bäumen beobachten!
Die letzte Station war schließlich noch ein Wasserfall, in dem wir baden waren!
Ein sehr schöner Ausflug :)

Heute bin ich nach dem Frühstück wieder mit dem Longtailboot gefahren. Dieses Mal in die Nachbarstadt Railay. Dort bin ich nach 15min. Laufen an der Diamantenhöhle angekommen. Über einen Holzsteg kam man in das Innere und wurde gleich von Fledermäusen begrüßt! ;) In der Höhle selbst gab es dann rießige Stalagmiten und Stalagtiten sowie rote funkelnde Wände. Danach bin ich um die Insel herum zur Ostseite, an der die Prinzessinnenhöhle liegt und es außerdem einen echt schönen Strand gibt... (Das Wetter war aber leider nicht gerade einladend zum Baden, nass war ich außerdem eh schon!)

Die zweite, eher unscheinbarere Prinzessinnenhöhle
Nachher fahren wir mit dem Bus nun wieder in Richtung Zentralthailand nach Bangkok. Entweder wir fahren morgen früh nochmal etwas südlicher nach Hua Hin, oder wir bleiben bis Montagmorgen, wo wir für das Elefantenprojekt abgeholt werden, in der Hauptstadt! Das entscheiden wir vor Ort :) 

03Dezember
2013

Findet Nemo – Tief unten im Ozean

Eigentlich wollten wir nur bis Montag auf Phi Phi bleiben, aber nachdem es uns hier so gut gefällt und das Wetter überraschenderweise super ist, haben wir auf Dienstag verlängert :)
Samstagnachmittag sind wir hier am Pier in Tonsai Village angekommen und haben sofort erfahren, wie touristisch Ko Phi Phi Don ist!
Auf der Suche nach einer billigen Unterkunft wurden wir gleich von einigen Tauchschulen, die es hier wie Sand am Meer gibt, angesprochen, ob wir nicht Interesse an einem Tauchkurs haben.
Zwar sind die hier etwas teurer als auf anderen Inseln wie Ko Tao zum Beispiel, dafür bekommt man hier aber eine grandiose Unterwasserwelt mit viel maritimen Leben geboten. Nachdem auch das Wetter so toll war, haben wir uns dann abends gleich für den Schnuppertauchkurs angemeldet. Ein Halbtageskurs von 7 Uhr bis halb 2, bei dem man die Grundlagen des Tauchens lernt und auch 2 Tauchgänge durchführt!

Sonntag mussten wir also schon sehr früh aufstehen, aber es hat sich echt gelohnt!
Unser Tauchlehrer hieß Darius und war Engländer (wie die meisten Tauchlehrer hier auch). Toll war, das wir nur zu 2. in der Gruppe waren und wir dadurch das Tempo vorgeben konnten und er sich mehr auf uns beide einlassen konnte, als es in einer größeren Gruppe der Fall gewesen wäre – Privatunterricht sozusagen ;)
Mit dem Boot und 10 anderen Tauchschülern wurden wir in die Bucht der Insel Phi Phi Leh (Schwesterinsel von Phi Phi Don) gefahren. Auf der Fahrt dorthin erklärte uns Darius alles Wichtige und besprach den Ablauf des ersten Tauchgangs!
Dann ging es gleich los. Wir haben Neoprenanzüge inklusive Gewichte bekommen, Brille, Flossen und Schnorchel und schließlich das Set aus Gasflasche, Tiefenmesser und Sauerstoffanzeige.
An der Wasseroberfläche haben wir zunächst das Atmen unter Wasser geübt, wie man das Innere der Brille von Wasser befreit und die verschiedenen Zeichen der Tauchsprache! Verschlossen ;)
Anschließend sind wir dann langsam nach unten getaucht…
In der ersten Bucht haben wir die verschiedensten Fische, Seesterne und Korallen gesehen. Gleich am Anfang hat sich sogar ein kleiner Bambushai gezeigt und jede Menge Muränen haben uns aus ihren Löchern angestarrt (:
Das war alles unglaublich faszinierend und beeindruckend, wie man schwerelos durchs Wasser und riesen große Fischschwärme gleitet und all die Meeresbewohner einen an ihrem Leben und Lebensraum teilhaben lassen!
1,5 Stunden später sind wir schließlich wieder nach oben getaucht und wurden mit dem Schiff in die Bucht vor dem Maya Beach gefahren (das ist der Strand, an dem der Film ‚The Beach’ gedreht wurde – keine Sorge: Ich hab ihn auch nicht gesehen! :D). Dort hatten wir eine dreiviertel Stunde Pause für Mittagessen (das Essen war im Kurs dabei), um zu schnorcheln oder zum Strand zu schwimmen. Dorian und ich haben vorher eine Kamera von der Tauchschule gebucht, mit der einer der Tauchlehrer Bilder unter Wasser gemacht hat, als wir in der Pause zusammen mit Darius dafür noch mal nach unten sind!
Für den 2. Tauchgang sind wir noch ein Stückchen weiter um die Insel herumgefahren zu einer weiteren Bucht!
Auch dieser Tauchgang war atemberaubend! Wir haben Schildkröten beobachtet, Löwenfische und Krabben gesehen und sind bis auf 10m in die Tiefe getaucht.
Kurz bevor wir wieder an die Oberfläche kamen, haben wir doch tatsächlich noch Nemo in seiner Seeanemone gefunden! Winzig klein, aber leuchtend orange und weiß :)
Tauchen war ein super Erlebnis, das ich jedem nur empfehlen kann! :)
(Die Fotos auf denen Meerestiere abgebildet sind, die wir gesehen haben, wurden nicht bei unserem Tauchgang gemacht, sondern die haben wir mit auf die CD bekommen. Sind aber in der Bucht aufgenommen worden ;)) 

Kaum fahren wir von Ko Lanta weg, scheint die Sonne! -.- Unsere Unterkunft In der Tauchschule Los gehts! Wer findet den Fisch?
Abends habe ich mich dann noch mit Annika und Jessica (2 Mädels aus dem Freiwilligenhaus, die zur gleichen Zeit auf Phi Phi sind) getroffen und wir sind an den Strand gegangen, um dort zu feiern! War ein echt toller Abend/Nacht mit vielen Menschen aus der ganzen Welt, v.a. aber Europäer ;)
Gestern bin ich vormittags zuerst zum bekannten Viewpoint gelaufen (Das war anstrengend, hat sich aber gelohnt!) und war anschließend am Meer gelegen! Mal wieder türkisfarbenes Wasser, weißer Sandstrand und blauer Himmel! Nachmittags bin ich in Tonsai Village herumgelaufen, habe mir Geschäfte angeschaut und endlich die letzte Postkarte, die ich noch schreiben musste gekauft.

Gedenkbild an den Tsunami

Den restlichen Tag war ich am Pool, habe gelesen und abends sind Jessi, Annika und ich noch durch die Straßen gelaufen! (:
Heute sind wir am Nachmittag mit der Fähre wieder aufs Festlang nach Ao Nagn gefahren, wo ich für morgen gleich die Tour zum James Bond Felsen gebucht habe! :)

29November
2013

Ko Lanta

Heute Morgen sind wir mit der Fähre nach Ko Lanta gefahren, aber nicht ohne zwischendrin anzuhalten, die Affen am Ufer zu beobachten und sie mit Bananen zu füttern - So viel Zeit muss sein! ;)
Von unserem TukTuk-Fahrer wurden wir zu einer sehr netten Unterkunft gefahren, aber leider regnet es auch hier und so können wir von der Insel nicht viel sehen :(
Für die ganze nächste (und unsere letzte) Woche im Süden ist leider auch nur Regen gemeldet! Morgen fahren wir erstmal nach Ko Phi Phi...

Auf dem Weg zu 7-11 In diesem kleinen Restaurant waren wir abends essen

28November
2013

Unter Palmen – Ko Ngai

Von Dienstag bis Freitag haben wir uns ein Zimmer im Cliff Beach Resort an der nördlichen Ostküste auf der kleinen Insel Ko Ngai reserviert!
Die Fahrt dorthin ging von Krabi aus über die südliche Provinz Trang und von dort mit der Fähre auf die davor liegenden Inseln.
Über die Namen der Trang-Inseln (Ngai, Muk, Kradan, Cheu und Wan) erzählt man sich folgende Legende:

Vor langer Zeit verliebte sich ein Fischerjunge in ein Mädchen, das aus einer wohlhabenden chinesischen Kaufmannsfamilie in Trang stammte. Er selbst kam aus einer armen Familie und auch nachdem sie geheiratet hatten, vermied er es mit ihr über seine Eltern zu sprechen. Eines Tages bat ihn seine Frau, ihre Schwiegereltern nun doch einmal kennenlernen zu dürfen. Er gab schließlich nach und die beiden packten ihr wichtigstes Hab und Gut ein – ein Seil, eine Planke, eine Schnapsflasche, ihre Perle und seinen Ring - und fuhren mit einem kleinen Boot die Küste Trangs zu seinem Elternhaus entlang. Kurz bevor sie dort ankamen, überkamen ihn jedoch erneut Bedenken und er wendete. Seine Eltern warteten bereits an der Küste, um die beiden zu empfangen! Als sie sahen, dass das Boot wieder umdrehte, verfluchte seine Mutter das Paar. Kurze Zeit darauf, kam ein heftiger Sturm auf. Das Boot zerbrach und ging unter. Die beiden Liebenden starben. Am nächsten Tag fand man nur noch ihre Habseligkeiten auf dem Meer treiben:
Das Seil (Cheu), die Planke (Kradan), die Schnapsflasche (Ngai), die Perle (Muk) und der Ring (Wan).

 

In unserem Ressort wurden wir von dem sehr freundlichen Personal mit frischem, kühlem Ananassaft am Strand empfangen und unsere Rucksäcke währenddessen mit einem Minicart nach oben zu unserem Zimmer gefahren.
[Wir haben einen großen Balkon, von dem wir einen tollen Blick auf die Küste und das Meer haben und ein echt schickes Zimmer ;)]
Den restlichen Tag haben wir dann am Strand unter Palmen verbracht, direkt vor türkisfarbenem Wasser, das sich sehr weit nach draußen hinzieht (:
Abendessen gab es ganz idyllisch direkt am Meer mit Kerzen und feinem Gedeck.
Es ist so ruhig und ungestört hier, man hört nur die Dschungelgeräusche (Abgesehen von der Ostküste, an der sich alle Ressorts befinden, ist auf Ko Ngai nämlich sonst nur Dschungel) und das Meerrauschen!
Das ist also das Paradies!
  Blick von unserem Balkon

Gestern haben wir uns nach dem super leckeren Frühstück Schnorchelsachen ausgeliehen und sind ins Meer hinaus.
Nach dem meterlangen flachen Einstieg beginnen die Korallenriffe und es wird deutlich tiefer! Dort tümmeln sich viele bunte Fische, Seeigel und andere Meeresbewohner.

Wirklich toll zu beobachten!
Den Nachmittag haben wir dann am Pool verbracht, der ganz oben am Felsen liegt und man daher eine gigantische Aussicht hat!
Abends hat es leider angefangen zu regnen, was aber nicht unbedingt schlimm war, denn auch hier sind leider die Moskitos zu Hause und erscheinen zahlreich in den Abendstunden.

Das gibt es jeden Morgen am Buffett mit wahlweise Omelette und scrambled egg ;)   Verschnaufpause auf einem treibenden Floß

Heute war der Himmel leider den ganzen Tag bewölkt, sodass wir nicht baden waren, sondern uns auf der Insel umgesehen haben!
Hier gibt es einen Weg, der durch den Dschungel auf die andere Seite der Insel – die Westküste – an einsame Strände führt. Davor waren wir noch am Campingplatz im Restaurant Mittagessen und siehe da: Es gab tatsächlich (endlich mal wieder) Fisch :)
Danach ging es begleitet von singenden Vögeln, Geraschel im Gebüsch und den Rufen verschiedener anderer Tiere ab ins Dickicht bis wir schließlich an der ersten Bucht ankamen. Bei Sonnenschein macht der sogenannte Paradiesstrand seinem Namen sicher alle Ehre! ;)
Nach zwei weiteren Strandbuchten gab es außerdem einen Viewpoint, den wir nach langem Suchen leider nicht gefunden haben. Oder wir hatten ihn gefunden und es war schlichtweg nichts Besonderes :D

Für morgen haben wir die nächste Fähre nach Ko Lanta gebucht!

27November
2013

Alte Blogadresse

Achso und wer nochmal alles nachlesen möchte bzw. nur die neue Adresse kennt:
Die vorherigen Einträge findet ihr unter
www.thailand2013-anne.auslandsblog.de

Zwinkernd 

25November
2013

Raus aus dem Regen - Willkommen im Paradies

Montagmorgen sind wir mit Fähre, Bus und Minivan nach Krabi weitergefahren, wo die Sonne auf uns gewartet hat ;)
Der Bus nach Krabi Kleine Showbühne auf der ein paar Leute ihre Talente gezeigt haben
Abends waren wir auf dem winzigen Markt fast direkt neben unserem Hostel und haben noch die Tour für heute gebucht:

Ein Tagesausflug mit dem Longtailboot zu den 4 kleinen Inseln in der Bucht um Phuket und Krabi für sage und schreibe 10 Euro Geld
(Dafür, dass Essen und Verkaufsgegenstände sowie Unterkünfte in Thailand so billig sind, zahlt man bei den Touristentouren wieder deutlich mehr, die liegen meistens bei 30-50 Euro)

Jedenfalls war die Tour richtig schön und das Wetter war super! Blauer Himmel, Sonne und Hitze :)
Auf der ersten Insel konnten wir baden und schnorcheln. Die zweite Insel war die sog. Hühnerinsel, denn der Fels auf der einen Seite sieht seltsamerweise aus wie ein Hühnerkopf! Direkt neben der Insel haben wir im Wasser den Anker geworfen, um dort bei glasklarem Wasser, Fischschwärmen und Korallen zu schnorcheln! Die Fische waren schon an Touristen gewöhnt, daher ist ein ganzer Schwarm oft nebenher geschwommen und man konnte die Fische aus 10 cm Nähe beobachten :)
Auf den letzten beiden Inseln waren wir noch mal sonnen und schwimmen!

Überall waren mal wieder Affen anzutreffen Mit viel viel Fantasie ein Hühnerkopf

Mit dem Bus wurden wir schließlich wieder zu unserem Hostel gefahren. Nachdem aber gefühlte 500 Menschen bereits im Bus saßen und die Thailänder immer nach dem Motto „Da geht noch was“ arbeiten, saßen wir schließlich VIP Klasse mäßig….
auf dem Dach :D

Der Fahrer ist netterweise sehr langsam gefahren, man hatte einen tollen Ausblick und ziemlich gute Stimmung, wenn die eine Seite auf dem Dach synkron den Ästen, die von den Bäumen herabhingen, ausgewichen ist! (:
Sogar die Thai's, die uns auf der Straße entgegen gekommen sind haben sich halb kaputt gelachtLachend
Wir sind ja heil hier angekommen, also keine Panik (:


So, wer jetzt denkt das war genug von weißem Strand und türkisfarbenem Meer – Nö!
Morgen geht’s in Paradies auf Ko Ngai bzw Ko Hai (Leider können sich die Thai's nicht einigen, wie sie diese Insel nennen sollen, daher hat sie eben zwei NamenUnentschlossen)!
Dort verbringen wir 3 Tage in einem (ausnahmsweise mal) „teuren“ Resort direkt am Meer!
Ich hoffe das Wetter ist dort wie heute in Krabi, hier soll es morgen wieder schlechter sein…


- Blogeintrag folgt ;)

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.